Guten Tag,

am 24. September 2017 sind Bundestagswahlen. Wir haben die Parteien zum Thema selbstgenutztes Wohneigentum befragt.

Die Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben ausführlich auf unsere Wahlprüfsteine geantwortet. Wohneigentümer finden als Wähler und Wählerinnen hier viele aktuelle Themen rund ums Wohneigentum, die in eine Wahlentscheidung einfließen können. Die politischen Aussagen sind auch Maßstab für die Koalitionsverhandlungen nach dem Wahlabend.

Wer sich politisch engagieren will, kann die Bundestagsabgeordneten seiner Region auf wichtige Fragen, Probleme und Forderungen hinweisen – vor und nach den Wahlen.

Interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre
Petra Uertz
Bundesgeschäftsführerin

Lesen Sie hier den Kommentar des Verbandspräsidenten Manfred Jost:

© privat

Wohneigentümer gehen zur Wahl
Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum, hat die Antworten der Parteien analysiert. Drei Bereiche, die für selbstnutzende Wohneigentümer und Eigenheimbesitzer wohnungspolitisch besonders zentral sind, hebt er hervor. Ein Denkanstoß …
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Lesen Sie hier die Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien:

© pixabay

Bundesbauministerium?
Das Politikfeld Bauen und Wohnen muss eine Vielzahl von Herausforderungen aufgreifen, vom individuellen Wohnen bis zur Entwicklung der zukunftsfähigen Stadt und der ländlichen Räume: ganzheitlich oder ministeriumsübergreifend?
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© pixabay

Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums?
Wohneigentum ist ein Traum vieler Menschen, vor allem vieler Familien mit Kindern. Ohne geeignete Rahmenbedingungen fällt der Erwerb aber besonders Haushalten mit geringeren Einkünften schwer.
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© pixabay

Klimaschutz: Energetische Sanierung?
Der Klimaschutzplan 2050 verfolgt das Ziel, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Gerade die Eigenheimbesitzer haben schon viel investiert. Die Erfahrung zeigt, das energetische Sanieren des Bestands ist nicht immer wirtschaftlich möglich.
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© FuG / Monschau

Demografische Entwicklung: Wohnen im Alter?
Die meisten Menschen wollen in ihrer Wohnung so lange wie möglich selbständig leben. Dazu muss einiges mühsam und kostenträchtig angepasst werden: Bad, Küche, vielleicht ein Lift? Ein finanzieller Anreiz für den altersgerechten Umbau des Wohneigentums motiviert.
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© ABUS

Sicherheit?
Sicherheit des Eigenheims und der Wohnung – das Thema rührt an verschiedenen Gefahren: Gefährdung durch Einbruch, aber auch Gefährdung durch Elementarschäden wie Hochwasser. Der Schutz des Eigenheims ist in jedem Fall existenziell.
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© Viktor Mildenberger / pixelio

Finanzierung?
Kreditvergabe kann nach der strengen Wohnimmobilienkreditrichtlinie schwierig werden, Eigenkapital muss erst einmal angespart werden können. Unterstützung für junge Familien beim Erwerb und für Rentenhaushalte beim Erhalt des Hauses ist erforderlich.
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© Thorben Wengert / pixelio

Steuern und Abgaben?
Der Staat verdient mit: Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Abgaben und Gebühren wie Straßenausbaubeiträge – eine Vielzahl von Belastungen für den selbstnutzenden Wohneigentümer. Was bleibt, wenn er dann das Familienheim an die nächste Generation weitergeben möchte?
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© pixabay

Stadtentwicklung und ländliche Räume?
Bei der bisherigen Quartiersentwicklung fehlen energetische Konzepte für Neusiedlungen, erst recht für bestehende Eigenheimsiedlungen. Etwas weiter ist zwar die Barrierereduzierung im öffentlichen Raum. Doch beides muss verstärkt werden.
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© pixabay

Umwelt und Wohnqualität?
Vieles wie Infrastrukturmaßnahmen und ebenso Auflagen bezüglich des Natur- und Klimaschutzes wirken sich auf das selbstgenutzte Wohneigentum aus. Der Umgang mit Immissionen, Bautätigkeit in „Urbanen Gebieten“, Infrastruktur der Energiewende und sonstigen Großprojekten muss auf die Lebensqualität Rücksicht nehmen.
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Redaktion: Anna Florenske, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kontakt: newsletter@verband-wohneigentum.de